Vogelschutzgebiet Hullen
Das "NSG Vogelschutzgebiet Hullen" ist mit Verordnung vom 04.08.1970 festgelegt worden. Das NSG erstreckt sich über eine Fläche von etwa 489 ha.

Direkt an der Ostemündung liegt das Vogelschutzgebiet Hullen. Hier im Übergangsbereich zwischen Salz- und Süßwasser können sich im Vorlandbereich hochspezialisierte Tideröhrichte, Salzwiesen und Flutrasensorten entwickeln. Ein Teil der Flächen wird als Weideland genutzt. Das NSG dient vielen gefährdeten Vogelarten wie Löffelente, Austernfischer, Kiebitz, Kampfläufer, Sturmmöwe, Lachmöwe, Flussseeschwalbe als Brut- und Raststätte. Darüber hinaus hat das NSG auch für Zugvögel einen hohen Stellenwert.
Weiterführende Informationen
NLWKN Niedersachsen
Rechtsgrundlage
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