Ostesee
Das NSG Ostesee umfasst mit etwa 15 ha einen kleinen Teil des künstlich entstandenem Ostesees im Landkreises Stade und ist mit Verordnung vom 11.02.1982 als Schutzgebiet mit dem Ziel der Erhaltung des nördlichen Teiles des Ostesees als Brut-, Nahrungs- und Rastbiotop für seltene und bedrohte Wat- und Wasservögel festgelegt worden. Insbesondere sollen die freien Wasserflächen sowie die Röhrichte und Gehölze mit ihren jeweiligen vielfältigen Übergangszonen erhalten werden.

Am Nord- und Ostufer des Ostesees finden sich ausgedehnte, weitgehend gehölzfreie Schilfröhrichte. Diese sind ein bevorzugter Lebensraum vieler selten vorkommender Tierarten. Die den See umgebenden Deichböschungen sind mit dichten Gehölzstreifen aus Schmalblattweiden, Weißdorn und Hainbuche bepflanzt.
Weiterführende Informationen
NLWKN Niedersachsen
Rechtsgrundlage
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