Die Sedimente, die im Hamburger Hafen gebaggert werden, werden umfassend untersucht. Bei Einhaltung entsprechender Bedingungen werden sie entweder in die Nordsee zur Tonne E3 verbracht oder innerhalb der Landesgrenzen bei Neßsand umgelagert. Für letzteres gibt es eine Vereinbarung mit der damaligen Umweltbehörde, die eine Empfehlung der Elbe-Umweltminister von 1996 beinhaltet.
Höher belastete Sedimente werden entnommen und an Land behandelt und verwertet oder deponiert. Das Material wird in der sogenannten METHA (Anlage zur mechanischen Trennung und Entwässerung von Hafensedimenten) aufbereitet und anschließend auf den Schlickhügeln Francop und Feldhofe deponiert.
