Die Verbesserung der Sedimentqualität ist eine Aufgabe im ganzen Elbegebiet. Diese Fragen werden im Rahmen der Flussgebietsgemeinschaft Elbe (FGG Elbe) und der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) behandelt. Die Aufgabe kann nur gemeinsam mit den Nachbarländern und der Tschechischen Republik gelöst werden. Es kommt jetzt darauf an, möglichst bald im Rahmen der Gewässerbewirtschaftung gezielt die Bereiche zu sanieren, die das höchste Risikopotential aufweisen. Dafür sind die beiden oben erwähnten, von der HPA finanzierten Studien zu den Schadstoffquellen und deren Risiken bedeutsam.
